Jos Pirkner
Biografie

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Jos Pirkner
Jos Pirkner wurde am 2. Dezember 1927 in Sillian, Osttirol, geboren. Er besuchte die Kunstgewerbeschule in Klagenfurt, absolvierte die Meisterschule für angewandte Kunst in Graz mit Auszeichnung und entdeckte als Privatschüler des Bildhauers Rudolf Reinhart in Salzburg seine Vorliebe für den Werkstoff Metall.

Der junge Künstler folgte 1951 einem Angebot der Gebrüder Brom und begann als selbständiger Gold- und Silberbildhauer für das weltbekannte Atelier in den Niederlanden zu arbeiten. Jos Pirkner wurde von der Akademie der bildenden Künste in Amsterdam aufgenommen und besuchte als Gasthörer die Freie Akademie in Utrecht.Diese Stadt wurde ihm für die kommenden 25 Jahre zur zweiten Heimat. Pirkner eröffnete ein eigenes Atelier und heiratete 1966 Joke Baegen. Unmittelbar nach der Geburt seines Sohnes Gidi kehrte er 1978 nach Osttirol zurück. Prof. Jos Pirkner lebt mit seiner Familie in Tristach bei Lienz. Im Werk von Jos Pirkner vereinen sich Vorstellungskraft und Energie. Und noch eine andere, bei einem Bildhauer seltene Qualität fühle ich: den Sinn für menschliche Empfindsamkeit. Inmitten der Zerstörung und Armut der Nachkriegsjahre haben mir meine Eltern eine künstlerische Ausbildung finanziert. Wo Brot knapp ist, hat Kunst keinen Stellenwert. Dennoch haben mir meine Eltern geraten, meinen Weg zu gehen, ebenso wie Jahre später der holländische Maler Charles Eyk, den ich in Amsterdam kennenlernte. Diese Menschen haben nicht mein Werk, wohl aber meine Persönlichkeit als Künstler geprägt. Ihnen verdanke ich das Selbstbewußtsein, unbeirrt von kommerziellen und intelektuellen Moden einfach meine Kunst zu machen.
1960 Delft

1962 Den Haag Novelle Image

1963 Breda

1969/85 Lienz

1970 Städtische Galerie Lienz

1975 München

1675 Epsen

1976 Verona

1977 Krikhaar Amsterdam

1977 Utrecht Kunstring

1978 Baukunst Köln

1980 Künstlerhaus Wien

1981 Künstlerhaus Graz

1983 Galleria Fra´Giocondo Verona

1987 Galerie Pensa Basel

1989 Galerie Wild Frankfurt

1990/1993 Fulda

1990 Galerie Zacke

1991 Aaru

1991 Galerie "6" Aarau CH

1992 Alpenbank Innsbruck

1992 Munster

1992 Galerie Angerer Tirol

1992 Galerie Lenten NL

1993 Tabakmuseum Wien

1993 B&O Studio Hadwiger Wien

1994 Seefeld Casino

1994 Galerie Hosp

1995 Dordrecht Galerie Compagnie

1995 Kunst Wien - Museum f. angew. Kunst

1995 Kongresshaus Innsbruck

1995 Galerie Kenst Wien

1996 Galerie Reindl Innbruck

1996 Hanak-Museum

1997 Kunsthaus Rondula/ Iselsberg

1998 Tokio

1999 Verona

2000 World Sports Award in London

2001 World Stunt Awards in Los Angeles

2001 Bienale der Bildhauerkunst in Portobuffole`

2003 Salzburg, Eröffnung Hangar7

2010 Salzburg Hangar 7

2014 Fuschl am See, Red Bull Center

2015 Schloß Bruck/Lienz

2015 Galerie Gschwandtner/Salzburg